Wir haben Oktober…

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Wir haben Oktober. Im Oktober da hab ich Geburtstag und nicht nur ich, nein auch meine Schwester, sogar am selben Tag, nein wir sind keine Zwillinge und ja meine Eltern haben ein Händchen für schlechtes Timing.
Wir haben Oktober, einen goldenen Oktober. Die Sonne scheint ganz warm , manchmal brauch ich nicht mal eine Jacke, manchmal wärmen mich nur ihre Strahlen oder ein Gedanke an dich. Doch langsam wird’s kühl und ich spür die Kälte reinkriechen durch die Weste, bis rauf zum Schal der mich beim Radfahren mal wieder halb stranguliert oder den ich mir, ich stelle es mir immer in Zeitlupe vor, extrem lässig über die Schulter werfe – beim Radfahren versteht sich.
Wir haben Oktober und die Uni hat wieder angefangen. Ja und auch die Seminare, und weil grundsätzlich jeder Professor glaubt man macht eh nur sein Seminar und sonst kein anderes darfst du jede verdammte Woche 5000 Seiten lesen, ja ich weiß wir haben eig erst die zweite Woche und ja vl bin ich noch ein bisschen faul.
Wir haben Oktober und wiegesagt es wird kalt und man trägt wieder lange Hosen und manche Mädels seufzen vielleicht erleichtert und freuen sich, dass sie nun endlich wieder ihren Urwald auf ihren Beinen züchten können, außer sie gehen Kickboxen so wie ich und stehen allgemein nicht so auf Urwald, ich hab ja auch Angst vor Schmetterlingen und so Viechens mit Flügeln, nein ich spreche nicht von Vögeln.
Wir haben Oktober und auch meine Freundinnen sind noch diesselben und vielleicht lässt uns das trübe Wetter nachdenklicher werden oder auch irrer, aber sie stellen Fragen – über das Leben, über Dinge die man so tut. Blowjobs zum Beispiel oder eine andere erzählt von körperlichen Befindlichkeiten die sie bei einer Abgabe fast ihrem Professor mitgeschickt hätte. Ja es klingt vl a bissi grauslich aber auch im Oktober erzählen sich Mädels jeden Scheiß.
Wir haben Oktober und eine Freundin will in ein Hamam gehen. Hamam kenn ich nur mehr von X-Jam, da waren aber nur alle besoffen und haben sich gegenseitig mit großen Scheffeln warmes und irgendwann kaltes Wasser über den Schädel geleert – und irgendwann dann auch über die Stereoanlage und dann war die Party vorbei.
Wir haben Oktober und ich hab mir zur Ablenkung einen Guide für Wien gekauft – es geht hauptsächlich um coole Essens- und Feierlocations – ich lese nämlich gern wo man in entspannter Atmosphäre im Beisein selbst ernannter C-Promis Avocado Toast schmaust und Chia-Samen-Drinks schlürft wenn ich weiß, dass ich es mir nicht leisten kann dorthin zu gehen weil ich mein ganzes verdammtes Geld in Schminke investiere – aber ich schau mir auch unglaublich gern die Bilder in Kochbüchern an – in dem Wissen vielleicht 1/16 davon nachzukochen.
Wir haben Oktober und der Kurz Basti glotzt von allen Seiten daher. Wenns extra schön sein soll kommt auch noch da Sobotka dazu oder gleich der Strache – dann is mein Tag eigentlich ziemlich perfekt. Aber schön wenn sie sich alle in privater Atmosphäre menschlich näherkommen. Ja Nähe ist gut, außer man hats selbst grad nicht.
Wir haben Oktober und von einer Freundin ein mymüsli Herbst Müsli bekommen. Ich habe absichtlich kein –Ich- eingefügt, denn manchmal denke ich wohl ich bin die letzte verlorene Monarchin Österreichs. Auf jeden Fall sind in dem Frühstücksmüsli voll viele verschiedene Dinkel, Amaranth, Hafer & whatever Flockens drin die alle ziemlich satt machen – jetzt halt ich an der Uni immerhin bis um 10 durch bis es Zeit für den nächsten Snack wird.
Wir haben Oktober und ich kauf wieder jeden zweiten Tag Kürbis. Kürbis is ziemlich leiwand weil den kann man in jeder Variation essen, im Notfall stellst ihn halt vor die Tür und tuast a Kerzerl rein. A Kürbis is immer a safe gschicht.
Es ist Oktober und ich sollt eigentlich mehr schlafen, weil der Schlaf vor Mitternacht ist mega wichtig damit sich die Hautzellen gut regenerieren können, vor allem wenn dir jetzt im Herbst die Sonne nicht mehr mit tausend Grad ins Gsicht brackt. Wenn dein Gesicht aber aus Prinzip jeden Morgen ausschaut wie ein verwutzelter Waschlappen bringt dein ganzer Vormitternachtsschlaf aber auch nix.
Wir haben Oktober und ich hör schon auf zu sudern. Oktober ist ja eigentlich ganz schön – so vong Stimmung her, den Farben, Nebel und fliegenden Blättern und Kastanientiere und so, du weißt schon.

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Arbeitstagebuch einer mittellosen Studentin

Mit Menschen arbeiten – hab ich schon öfters gemacht, egal ob im Café, Restaurant oder beim Schokoladeverteilen bei Peek&Cloppenburg – würde ich auch gern in Zukunft machen, denn ich studiere immerhin auf Lehramt und bin ihnen so zwangsläufig irgendwann tagtäglich ausgeliefert. Beim Arbeiten mit Menschen ergeben sich einfach die lustigsten, aber auch teilweise nicht so schönen Momente und Geschichten die man immer wieder gerne erzählt. Bleibende Schäden behaupte ich, habe ich von meinen Tagen bei der Post und beim Flyern nicht davongetragen, schlussendlich haben sie mich aber doch in die Knie gezwungen.. warum das so war, lest ihr im heutigen Blogpost.

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Ein Moment

Ich mach den Schritt über die Klippe – bis ich endlich wieder sehen kann.
vorbei an den Feldern die sich goldgelb erstrecken im Tiefland,
vorbei an türkisfarbenen Wasser das getaucht wird in eiskaltes Licht,
vorbei an einer violetten Wiese die Wellen schlägt im Rhythmus der Gezeiten und bricht

Und so setz ich mich und greif nach den Halmen jener Landschaft die nur für Filme gemacht zu sein scheint – ihr kennt sie bestimmt jene Aufnahmen bei denen jeder Rosamunde Pilcher Fan weint. Und da ist er. Der Moment, ganz für mich allein. Einmal nicht teilen, nicht in die Welt hinausschreien, nur meine Sinne auspacken und ihnen erlauben frei zu sein.

Ich mach die Augen zu, damit ich mal hören kann.
Das Rauschen des Meeres, das Pfeifen des Windes.
-war das grad das Muhen eines schottischen Hochlandrindes?
Ich schalt meinen Kopf ab, damit ich mal fühlen kann
-raus aus den Schuhen damit ich mal spüren kann ob er wirklich so grob ist der Sand und die Oberflächen der steinernen Platten, geformt von wilden Wassern im Spiel der Epochen.

Meine Finger gleiten durchs Gras, die Zeilen wärmen mein Gesicht, im ständigen Wechsel von Licht und Schatten.
Den Need nun ein Foto zu machen, fühl ich eben nicht,
-denn da ist er, der Moment, für mich ganz allein – an ihn halt ich mich – halt mich fest an dem Halm, zieh die Luft nochmal ein,
doch muss trotzig erkennen, dass die Welt sich nicht einfach anhalten lässt.

Und so steh ich auf – und lass ihn gehen den Moment
– muss ihn nicht teilen, nicht in die Welt hinausschreien,
und das macht ihn besonders, denn nun ist er MEIN.

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Eine letzte Rückbank-Erinnerung aus Schottland – mit Bologna Bild 😉

Verreisen mit Geschwistern oder „I buch ma jetzt glei den nächsten Flug ham!“

Im Moment genieße ich das Privileg schon wieder im Urlaub zu sein (inzwischen bin ich wieder zu Hause ;)) – diesmal auf Mallorca umgeben von, ohne Spaß he, alternden deutschen Männern in beliebter weiße Socken-Sandalen Kombi, turtelnden Paaren und dicklichen Opas die sich ab und zu gemächlich ihre wohlgeformten Bäuche klatschen. Juche! Das Buffet ist aber bombe, der Strand ein Traum und die Kinder tanzen in besorgniserregender Manier in der Kinderdisco und bescheren ihren Eltern so zumindest 20 Minuten Entspannung am Tag. Hinter mir liegt ein Sommer, ein ganzes Jahr 2017 mit vielen vielen Reisen – eine durfte ich auch mit meiner Schwester und dann auch mit meinem Bruder verbringen.

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Julie’s big fat Bologna guide

IMG_9174Those who are following me on Facebook or Instagram know – my Erasmus semester is officially over, which does not mean that I have fully arrived in Austria yet. No – my grieving process has only begun which is probably just part of everybody’s Erasmus experience. In order to cope with this mass of emotions I am currently experiencing (haha) I decided to collect all of my knowledge concerning my favourite city to provide future Erasmus students or just Bologna – tourists with an easy-written guide that includes my favourite spots concerning eating, free time, views, sport, escursions and … jep food again. When I arrived in Bologna, I had soooo many questions and was just overwhelmed by the city in general, the huge university and having to handle sooo many different things on my own + in Italian. Maybe this guide will help you to successfully start your Erasmus semester in this beautiful place – before we start: You made a really good choice ❤

  • After your arrival don’t immediately abandon yourself to Prosciutto and Mozzarella, maybe finding a place to live for the following 6-12 months might be a good idea. I was extremely lucky because I found my room in the perfect apartment including the greatest flatmates really early. I consulted the following websites and wrote a post in which I introduced myself and described what I was looking for. Thankfully a German girl responded immediately which made the – finding a room project – a lot easier.

https://www.facebook.com/groups/172693152831725/

https://www.facebook.com/groups/BolognaAffittoStudentiLavoratori/

https://www.facebook.com/groups/ErasmusBologna20162017/

  • In order to sign a housing contract you definitely need a Codice fiscale – which is your personal tax code card ! I went to the “Agenzia delle entrate” which is 30 minutes outside of Bologna. You can take the bus Nr. 14 or 55 to get there. (https://www.tper.it/bo-14 – here you can find all the bus lines and its stops) In case you made it there I would advise you to go to one of the Information points which you can’t miss as soon as you’ve entered the building. “Bongiorno, avrei bisogno di un codice fiscale per favore” – should be sufficient. The man who approached me was really really nice, helped me fill out various forms, and on the whole, it didn’t take me longer than 45min to get the code (waiting time included).There will be a similar code on your university badge – Remember: This is NOT your personal “codice fiscale”.

http://www.agenziaentrate.gov.it/wps/content/Nsilib/Nsi/Home/CosaDeviFare/Richiedere/Codice+fiscale+e+tessera+sanitaria/Richiesta+TS_CF/schedai/

http://www.agenziaentrate.gov.it/wps/file/Nsilib/Nsi/Strumenti/Modelli/Modelli+in+altre+lingue/Vordrucke/AA4+8+tedesco/Vordrucke+AA48+Editierbare/AA4_8_Modello_TED.pdf – This is the form you can already print out and bring along with you (they have forms there as well – this particular one is the bilingual version in German and Italian but they are available in other languages too).

  • After your arrival in Bologna you should probably do your Erasmus check-in at the International Office in Via Filippo Re, which is really close to Via Zamboni – one of the streets you will be familiar with pretty soon 😉

http://www.unibo.it/en/international/contacts-for-international-students – here you can find all the contacts of the University of Bologna which might be helpful for you, such as The International Desk in Via Filippo Re 4. In order to complete your Check-in you should bring along a small photo of you – one that is similar to the one in your passport- for your university badge. Moreover, you’ll get an invitation for one of the Welcome Sessions which usually takes place a few days after your Check-In. There you will be finally equipped with your University badge which you have to bring along to all of your exams!

3) At your home university you already filled out your “Learning Agreement before the mobility” and chose courses you want to take during this semester. It is pretty likely that you will want to change or add a few of them. I changed nearly all of my courses and as soon as I decided on what I wanted to do I added them to my Study Plan on Almaesami. Your courses must be part of you Study Plan in order to have access to exam dates.

https://almaesami.unibo.it/almaesami/welcome.htm

If there is anybody who has questions regarding the last points à just write me a message.

Let’s move on to the more entertaining parts. Food plays a major role in Bologna – I guess, I spent most of my Erasmus scholarship on the various specialities that are offered in this great city. I truly had the impression that people living here are appreciating food a great deal and employ loads of time to taste different types of wine, meat, cheese, dolci etc.

APERITIVO

A concept that I learned to love in Bologna is “aperitivo”. There are several places that offer aperitivo – you just order a drink and have access to a buffet. Italian people very often take aperitivo before having dinner at home and don’t eat that much. Poor Erasmus students, however, can save lots of money by “investing into this concept”. My favourite places were the following :

Naerea – I usually payed between 5-6 Euros, depending on whether I took an alcoholic or a non-alcoholic cocktail. I really liked the non-alcoholic fruit cocktails because they were served with lots of fresh fruit and are very refreshing especially in summer. The buffet is not that big but everything that’s offered is of good quality, pizza is good!

http://www.neaeraloungebar.com/contatti.html

Lab16 – This place is in Via Zamboni and it’s usually really crowded which is why it’s probably a good idea to make a reservation beforehand. I usually payed 7 euros – Aperol Spritz + buffet which is huuuuuuuuuuge and offers soooo many different antipasti as well as pizza, pasta ec. It’s lovely to sit outside on the small piazza when it’s warm.

http://lab16.it/contact/

Cucchiaio d’oro – I will be honest with you: In case you’re planning to get a little wasted – Cucchiao d’oro is the perfect pre-drinking spot. You have to pay 12 euros in order to have access to a rather small buffet and drink “UNLIMITED” until 11 p.m, I can hiiiighly recommend the homemade Sangria and making a reservation. Cucchiaio d’oro is located in Via Petroni where you can find numerous places where you can grab a drink or a shot at reasonable prices.

http://www.cucchiaiodoro.it/contatti.php

C’entro – I only went there once to have an aperitivo but I was rather impressed with the quality of the drinks as well as the food. Altogether – 1 drink + buffet = 8 euros. The Pina Colada and the Mochito were really nice.

http://www.camst.it/centro-bologna

Prosciutteria – My flatmate Alessandra recommended this place to me and I simply loved it. It felt as if I was having dinner at an Austrian “Heurigen” given that they serve huge plates with various kinds of cheese, prosciutto, sausages, fruits, vegetables conserved in oil ec. Don’t take your vegan or vegetarian friends there, huge pieces of prosciutto are hanging from the ceiling. (I did not particularly like that they only use plastic plates and cutlery, hopefully this will change in the future).

STREETFOOD

Are you planning to gain a little weight ? – Bologna – great choice. In my hometown, I’m usually having to face the problem of not finding a place to eat after 2 a.m. – here in Bologna it was the other way round. Too many places were still open and I was just trying to not fall for all the different delicious types of Streetfood.

Piadina and Tigelle

Piadina is a typical Bolognese flatbread filled with e.g. prosciutto, parmigiano, grilled vegetables, radicchio, ec. – Tigelle is more or less the same but smaller and in a round version. I really loved the ones from Tigelleria Tigellino and Piadineria la Piadeina (both are in a small side road of Via Rizzoli) because they offer a great range of vegetarian, “normal” and even sweet ones. I’m a big fan of the sweet one filled with ricotta, chocolate flakes and honey.

http://www.tigelleriatigellino.it

https://www.google.at/maps/place/Piadineria+the+Piadeina/@44.4942272,11.3452154,15z/data=!4m5!3m4!1s0x0:0xe77f2053c432bf71!8m2!3d44.4942272!4d11.3452154

Pizza

The place where you can buy really really cheap and goooood pizza is Pizza Casa – Trust me – absolutely everybody in Bologna knows this place. When it was still cold we usually went out to party in the city centre and before going home we often grabbed a pizza, sat down on the floor in Piazza Verdi and enjoyed the Dolce Vita. Margherita – 2,50 € – do I even have to say more ?

https://www.google.at/maps/place/Pizza+Casa/@44.4975439,11.3458898,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x477fd4bcf8cd026f:0xec3ffc36946de1f4!8m2!3d44.4975439!4d11.3480785

When it comes to good pizza and Italian food in general I can also recommend Trattoria Belle Arti – the pizza is enormous and delicious or Osteria dell’Orsa.

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Secret Bakery

Given that it’s secret – I want to make sure it remains one so I am not telling you where it is 😉 It is a bakery that is open from 1:30 a.m to 6 a.m in the morning which makes it the perfect place to end a night out with friends. You always have that one friend who rather fancies a cornetto con Nutella instead of pizza.

Greek Pita

Given that my Erasmus Bestie is Greek, I was quickly introduced to places that offer great Greek food. I parituclarly loved a place that sells amazing Greek pita with Gyros, Tsaziki, chips, onions, salad, tomatoes and sauce for 5 euros in the beginning of Via Pratello – you can’t miss it.

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BREAKFAST

As you probably know, Italians do not really give a fuck when it comes to breakfast. Usually a few cookies and a strong cappuccino or espresso are sufficient to start the day. As an Austrian, I really do care about breakfast and I don’t feel very much alive without getting something between my teeth. I was so happy when one of my friends discovered this place: Pappare ! It is really close to Via Zamboni and the 2 Torri, offers great coffee (When it’s hot I highly recommend the caffè estivo), Müsli/Granola and …… Cinnamon rolls ❤

https://www.tripadvisor.at/Restaurant_Review-g187801-d11660959-Reviews-Pappare-Bologna_Province_of_Bologna_Emilia_Romagna.html

DRINKS AND GOING OUT

In Bologna the people usually order a drink inside a bar and then gather outside on the street to talk, laugh and be quite loud in general. In Piazza Verdi there are guys walking around whispering “fumoo fumoo?” – or “birra, birra?” or even “Bici bici ?”. 1. Rule – Don’t buy your bike in Piazza Verdi – it will be stolen for sure!. Stick to “birra birra” and you will be provided with cold beer that costs around 2 euros.

Moreover, you can have a drink nearly everywhere in Via Petroni or Via Pratello. In Via Pratello you are more likely to actually encounter Italian people – or maybe even people from Bologna, which is considered the coolest thing ever among Erasmus students – “Look here is my friend Irene – she’s from Bologna!” – “You mean Bologna Bologna ?” – “Jep” – “Nooooo fucking way ?!”

On Wednesdays we also liked to participate in so called “Tandem nights” that took place in either the Empire pub or “The Cluricane” – both in Via Zamboni. As an Erasmus student you get a discount of 1 euro on almost all drinks. There we met soooo many people from all around the world while sipping a nice Guiness.

In winter, we often went to Hobby One which is located in the city centre, in summer, however, we changed to the Chalet in the Giardini Margherita. It’s a huge disco in the middle of the park with a particularly nice outside-area. Before going there, we often joined the so called “Botellon” organised by the Erasmus association “Erasmusland”. Just bring your own drinks and join the “gettogether” before moving on to the dancefloor and killing yourself because you have to listen to Despacito again for the 1000 000th time.

I also recommend simply buying a few bottels of wine and sitting down in Piazza Santo Stefano. It’s absolutely stunning because of the lights and the church and the relaxed atmosphere there. + don’t give in on strange guys who want to sell lighters that have the shape of a toilet to you. (After 5 months of avoiding these people I really felt the need to possess one of those toilet lighters .. just because )

Another really small place I discovered waaay to late was “Ruggine” in Vicolo Alemagna which is also just around the corner from the Due Torri.

http://www.ruggine.bo.it

ICE – CREAM

How could I forget about Ice cream – Italian gelato – which just cannot be compared to any other ice cream offered in your home country. My favourite places to grab a “cono” or a “coppa” were the following

Cremeria Funivia – Try “Alice“ – you won’t be disappointed. Before putting the absolutely delicious ice cream in the <cono> they add melted warm chocolate – do I have to say more ?

Cremeria Santo Stefano – Pistaccio for sure. – Crema di pistaccio in general, it’s gorgeouuuuuus.

FREE TIME

Apart from constantly being at university and studying (HAHA) we also had some time to explore the surroundings of Bologna – such as the pretty pretty … countryside. I can recommend going to 300 scalini – the perfect place to have a nice picnic and watch the sun go down on a clear day. Moreover, you could also walk up to San Luca – it takes around 40 minutes, depending on your overall condition. Don’t drink alcohol beforehand and don’t go on a hot summer day, you will die – but still, the view from the top is amazing and definitely makes up for the torture.

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As I have already discussed on the Blog – I loooooooove great views and Bologna is the perfect place for that. First of all, you have to go up Torre degli Asinelli. Even though local students believe that going up the tower before having graduated from university brings bad luck, I would take the risk because the view is absolutely stunning. 498 steps + really narrow stairs– you will definitely burn some calories – which is obligatory concerning the great food in Bologna. (ticket – 3 euros)

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My fellow Austrian friend Gernot also introduced me to a really nice place where we had an amazing view of Bologna. Next to the church of San Michele (breathtaking view from there – I nearly started to cry when I went there for the first time), there’s a hospital that has a huge panoramic terrace. We actually wanted to watch the sunset, but due to clouds and trees that covered the sun, we just ended up eating chocolate croissants and enjoying the changing colours of the sky and the tranquillity surrounding us. (Attenzione – it closes at 9 p.m)

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In addition, you can also take the stairs, or the elevator up to the panoramic terrace next to the Archiginnasio. It is located at the backside of the duomo and you have to pay 3 euros. Finally, my flatmates also told me about the campanile (bell tower) of San Pietro which is located in Via dell’Indipendenza.

On weekends, my Erasmus buddies and me very often took trips to different cities. I recommend going by train as taking the regional ones is rather cheap. I can also recommend Flixbus, which is also a cheap way to travel (Bologna-Rome – I payed 15 euros!!) https://www.flixbus.at . Another way of traveling that I tried twice is BlaBlaCar. On their homepage, you simply enter where you would like to go and see if anybody is going there by car and offers seats. I went to Innsbruck once and paid 20 euros and had a great travel companion! + I also went to Rome by BlaBlaCar and paid 17 euros.

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In general, Bologna has the perfect location to go to various cities in the north. When it was still cold, we went to Ferrara and Modena (20m by train). Moreover, you can also go to Parma, Firenze, Venezia, Verona ec. In summer I would recommend going to Riccione or Ravenna to enjoy a nice day at the beach! During the Easter holidays my girl squad and me went to San Benedetto al Tronto which is a bit further in the South but really easy to reach by train. Moreover, I visited my friend Jessica in Rome and we had the craziest Italian dining experience ever. We went to a restaurant called Dino e Tony as recommended by my Roman buddies Lorenzo and Giacomo (Grazie di nuovo. Mortacci vostra!). From the outside it looks like a pretty small and calm place and you can’t even see inside. As soon as we walked in, we were stripped of the capacity to make decisions regarding what we would like to eat. The waiter came over to our table and asked “Antipasti??” and we answered “Do you have a menu ?”. The guests sitting next to us just slowly shook their heads and couldn’t hold back their laughter. From then on the waiters just put various dishes on the table, provided us with wine and ignored our desperate attempts to protest. – therefore, we just let it happen and we had the best food night ever! Everything we tasted was absolutely delicious and homemade – please try the “granita al caffè con la panna”. Afterwards I felt pretty close to having to give birth to a foodbaby and my stomach hurt because we were laughing the whole evening!

In Bologna, there are 2 big Erasmus organisations. I became a member of Erasmusland which offered so many cool trips. I took the trip to Napoli and to Cinque Terre. Both of them were really well organised and really cheap! Take a look at their homepage – they also host many events in Bologna such as movie nights and sometimes you get a discount on entrance fees or drinks in discos when you are a member. http://www.erasmusland.org/section/index.php?section_id=Bologna

In case you want to do sports and don’t have enough money to afford going to a “palestra” = fitness studio, I recommend simply going for a run and exploring the outdoors at the same time. I particularly liked running up to San Michele and even in the city centre in the late evening. – The Giardini Margherita are the perfect place for doing sports.

Where to study?

At some point during your Erasmus semester you will have to do some work for university. I’m not a big fan of studying at home as I’m really good at distracting myself. Therefore, I was determined to find the perfect library in Bologna.

Sala Borsa – It’s the eldest libraby in Bologna and it is located in Piazza Maggiore – you just can’t miss it. Tourists are allowed in there, which is why I recommend going to the first floor to study to escape the crowds. There are places to charge your laptop, a café and the inside of the building is just beautiful. (It can be really busy at times, so make sure to be amongst the first who throw their towels on the limited number of chairs before rushing back to the café).

Other libraries I really liked were

The library oft the Dipartimento di musica e spettacolo in Via Barberia as well as the one in Sede S. Cristina – Portineria – piazzetta G. Morandi, 2.

SHOPPING

Of course you can find many popular supermarkets such as Carrefour, Pam, Meta or Coop in Bologna but I preferred buying my fruits and vegetables in a shop in the end of Strada Maggiore. Coming from the Due Torri it is located on your right, in front of the post office, next to a cash machine. Shopping there is waaaay cheaper than in the supermarkets. After some time the owner of the shop even accepted that I always brought my own bags and did not mean to offend him by not using his plastic bags.

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http://www.bolognawelcome.com/home/vivi/shopping/tipologia-di-acquisto/mercati/mercato-ritrovato/ – “Slow Food” Market in Bologna

Meta offers a 10% discount for university students – you just have to show your badge! Carrefour also has a “Spesa Online” = Online Shopping option – which is really helpful when it comes to ordering water to your home – you won’t have to carry all those bottles up to your apartment.

https://myshop.carrefour.it/spesa-consegna-domicilio/20133

Given that I am really interested in sustainably produced fashion, I loved Bologna for its Vintage stores and Fair Fashion shops.

My favourites were the following:

  • Vintage Boutique by Silvia Fini – Via Massimo D’Azeglio. The owner knows the story of her pieces of clothing and I found I really nice original top from the 50s.
  • There is another sweet Vintage store next to the Gelateria Majori in Via Guglielmo Oberdan.
  • Gruccialterna – They sell handmade clothes that are all sewed in Bologna. They also offer bracelets, rings, socks or backpacks.

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I really really hope this is of any help for some of you. I loved my time in Bologna and I truly believe that you will do too ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiße Decke

UK6Ich starr nach oben,
unbeeindruckt starrt sie zurück – die weiße Decke..
was will ich schon – von einer weißen Decke ?
“Erklär es mir !” – bitt ich sie lautlos
“Wie spricht man mit Decken?” – frag ich mich und blick hoch.

>Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Fülle von guten Tagen< pflegte schon meine Mutter schon immer zu sagen, wenn meine Geschwister und ich uns damals – im Urlaub – halb im Pool ertränkten, uns die Pommes vom Teller fraßen und uns beim Autodromfahren rein gar nichts schenkten.

Warum hab ich ihn bloß – diesen Kloß im Hals?
Hab doch nichts zu beklagen-
schöne Stunden erlebt
Freundschaften gepflegt
Ausblicke genossen
gut gegessen – und hey! – noch nicht mal was vergessen. Ach shit, außer die Seife in Chester, aber das ist halb so wild, denn Seife – ja die hat auch die Schwester.

“Weiße Decke, erklär es mir – starr mich nicht nur an. Es ist diese Stille mit der ich nichts Anfang. Doch die Decke bleibt still…
– geht ihr wohl ziemlich am Putz vorbei, dass ich ein auditiver Lerntyp bin.
bleibt an Ort und Stell,
und starrt zu mir runter.
Rat and Fremde vergibt sie nicht, ja das ging ihr zu schnell.

Und während ich so lieg und mich frag
wie es die Decke wohl mit Beziehungen pflegen mag,
spür ich wie er langsam verschwindet, der Kloß in meinem Hals,
seinen Weg hinaus findet und ich mir sag:
“Gibt doch keinen Grund dich immer zu sorgen – bloß keine Angst haben,
schon gar nicht vor morgen.”

Wird so viel geben zu erzählen,
Geschichten die erst geschehen
– Mappen auseinanderfalten
– all die Pfundmünzen verwalten
– Scones mit Cream beschmieren
– vielleicht endlich Toffee probieren
– Bruder in Glasgow empfangen
– ziemlich fix ums neue Mietauto bangen
– für Hotelduschen ein Ranking erstellen
– dem Schwesterlein – ich zitiere “wieder Unfähigkeit unterstellen”.
BTW das mach ich nicht mit Absicht, manchmal fehlt mir einfach die Geduld,
nicht für dich sondern für mich selbst.
Ich hör mich schon seufzen wenn wir wieder ahnungslos vorm Süßigkeitenregal stehen,
den Ausgang nicht finden und unsere Finger sich kreuzen auf den maps aller cities in the U.K.

Draußen pulsiert noch die Stadt
und erfüllt diesen Raum.
– drängt sich durch jede Ritze
ein neuer Sound.
Die Charts im Mix mit lautem Grölen und Beatles Coverbands,
hinzu gesellt sich ein ächzendes Stockbett, ein Seufzen..
und ich geb zu mir gefällts. – und schon wirkt sie gar nicht mehr weiß
– die weiße Decke – und so schau ich nach oben, doch frage nichts mehr.
In Gedanken färb ich sie längst bunt, die weiße Decke.
Von ihr brauch ich keinen Rat, keinen wohlwollenden Blick, oder ne Antwort
– denn die liefert das Leben wohl selbst und es reicht wenn sie zuschaut.

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Der Text ist entstanden, als meine Schwester und ich Station in Liverpool gemacht haben und ich eine Zeit lang das sonst so wuselige Hostelzimmer mehr oder weniger für mich allein hatte. Schwesterlein, der Text ist dir gewidmet – ich hatte die letzten 3 Wochen wirklich einen unglaublichen Spaß und ich bin überzeugt, dass wir ein genial- verschrobenes, verwirrtes Travelteam sind. Manchmal frag ich mich nur was in deinem Kopf so vorgeht, wünschte ich hätte mehr Einblick und könnte dir öfter zu verstehen geben, dass wir vielleicht gar nicht so unähnlich sind wie du oft denkst. ❤

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Wolken im Kopf

IMG_3680.JPGFür eine Freundin

Wir gehen rauf auf den Berg
blicken rüber zum Strand,
die Hand geb ich dir nicht,
eher seh ich dich an.
Das Haar so lang, fast ein wenig blond, dein Blick leicht verloren
– Stunden im Flugzeug, das alles
für mich, und dennoch…
Die Fehler suchst du bei dir anstatt zu schauen und zu sehen, dass ich es bin der die Dinge verkompliziert und probiert alles schwerer zu machen als es tatsächlich ist- denn darin bin ich gut.
Rauf zum Himmel ists blau und ich sag “schau doch genau” – wie sie fliegen die Vögel und gleiten im Wind- so möcht ich sein und so
will ich ihn gehen meinen Weg, will nicht im Weg stehen, nicht zu weit gehen, am liebsten alles verstehen und mich selbst und die Dinge von oben sehen.
Und mein Blick – er bleibt hängen an dir, und ich kann mich sehen in deinen Augen, zum allerersten Mal – ach könnt ich nur ein klein bisschen so sein wie du.

Doch spür ich sie kommen,
und sie trüben die Sicht,
ignorieren alle Klarheit,
Lichter brauchen sie nicht.
Ich hab Wolken im Kopf,
die sonst keiner sieht,
und so gibt’s keinen Schalter, keinen Knopf, kein Hochdruckgebiet oder ein Wunder das einfach geschieht – sondern nur deine Hand die du mir wieder und wieder herstreckst, doch ich nehm sie nicht an.
Und mein Blick – er bleibt hängen an dir.
Ich hab Wolken im Kopf und das ist wohl der Grund warum ichs einfach nicht kapier, was es heißt loszulassen und Platz zu schaffen,
Für dich
Für uns
Ein Wir.

 

Haus, Kinder, Hund …

Du sagst du willst ein Haus, Kinder, vielleicht einen Hund
Du blickst mich fragend an – „Und du ?“ –
„Ich weiß nicht“ – hab keinen Plan, ja und ?
Fragen die im Raum stehen – mit 21, ich dreh mich um.. muss ich mir über sowas wirklich schon Gedanken machen ?

Was fang ich an – mit dem angerissenen Stück Leben?
Ewig treiben lassen, ‚Mal-schauen-Mentalität’ trifft auf immer weniger Anklang
Bachelor, Master – was dann? Ach, schauen wir uns doch mal die anderen an
Eltern schütteln den Kopf, Freundin träumt schon von Hochzeit – „Wart nur ab, auch bei dir ists mal soweit“. Mein Herz krampft sich zusammen, setzt einen Augenblick aus – ich blicke in den Spiegel – Will ich das auch ?
„Das ist meine Kleine, die Bella – ach ja und nächste Woche feier ich meinen 23. – hast du Zeit?“ – Ich hör nur halb zu, 23 und Mama, achja ist schon das Zweite, wie schön – ich schau lieber mal ob ich meinen letzten Zug noch erreiche.

Dieses Fehlen an Überlegungen, das passt nicht zu dir – oder ist es gerade das?
Am See liegen, das Wasser unter den Füßen vorbeiziehen sehen, abends im Zimmer Nachtfalter fangen, dir das Wasser reichen – einmal tief durchatmen.
Ist es das was wir meinen wenn wir uns so sehr auf „nicht das Ziel sondern die Reise Gebrabbel“ versteifen ?

„Wenn du mal keine Familie willst – was willst du dann?“
Hm, „Ich weiß nicht“ – hab keinen Plan, ja und ?
Aus der Windel, erste Blicke, uns verlieben, „Willst du meine ….“ – ach hör schon auf, das kann doch nicht alles gewesen sein! – Wo wartet sie – die Erfüllung, die Antworten auf all meine Fragen, bedingungslose Zufriedenheit nach der wir uns so bitterlich sehnen ?
Und mit all diesem Nachdenken nehm ich mir wohl die Möglichkeit es selbst zu erleben.

Und so mach ich mir einen Zeitplan – 30 Minuten am Tag Nachdenken, das muss doch genug sein. Doch das Rad interessieren meine Pläne nicht und so dreht es sich unermüdlich weiter und weiter – und erst jetzt merke ich, dass es an mir liegt die Zweifel zu beseitigen, mich auf die Reise zu begeben, nach Antworten, nach der Liebe – zu suchen, sie zu leben und auch mal danebenzuliegen. Haus, Kinder und Hund – vielleicht mal, noch habe ich andere Prioritäten – Was ess ich zu Mittag -wo zur Hölle ist mein Pass und sollt ich mal checken ob ich meine Fahrkarte überhaupt mithab ?

Warum spricht man solche Fragen überhaupt an ? – Ich bin 21, woher soll ich wissen ob ich mir ein ganzes Leben mit dir vorstellen kann ? Andere können das, ich eben nicht und so stehen wir vor der Entscheidung ob wir jenen Fragen und deren vermeintlichen Antworten eine Bühne geben. Ich wollte mich nicht damit befassen, ich wollte chillen, die Hände vom Lenker nehmen, mich in den Süden zurückversetzt fühlen – durch das Zirpen der Grillen, den Ausblick genießen, Liegen auf den Terrassen dieser Welt und erfüllt sein vom Nichtfassen der Wege und Dinge die passieren und einfach mal akzeptieren, dass wir sind wie wir sind und alle Möglichkeiten haben und sie ergreifen können solange wir nicht daran zerbrechen sondern uns erlauben glücklich zu sein, unser Herz auf der Zunge zu tragen, uns die Hände zu reichen, Momente zu speichern und aufzuhören uns andauernd zu vergleichen. Das alles mit dir – oder auch nicht. Alleinesein war noch nie mein Problem – eher andersrum, aber das kennen wir ja.

Wir alle kommen an, irgendwann und vielleicht blicken wir dann zurück und realisieren wie lächerlich es war geplant so haben was nicht zu planen ist oder wir bedauern so ziellos gewesen zu sein..

Aber im Moment will ich den Ausblick genießen, die Augen schließen, und akzeptieren, dass ich bin wie ich bin – mit ganz viel Kopfzerbrechen.
Mein Plan reicht bis zum Bachelor, dann – na klar reisen, doch nicht weiter – schlussendlich macht das Planen das Leben nicht leichter.
Haus, Hund (ein Mops wär doch fein), Kinder – ihr wartet auf mich. Vielleicht werden wir uns sehen, vielleicht aber auch nicht.

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“Ich bin unrund” oder der “Post-Erasmus Blues”

Irgendwie hat man das Heimkommen immer vor Augen, das Abreisedatum, der 2. Juli ist immer so über mir geschwebt, zu gerne habe ich verdrängt, dass es irgendwann, zu bald, wieder Richtung Heimat geht. Die Heimat – Segen und Fluch zugleich. Das klingt jetzt vielleicht ein wenig hart. Natürlich hab ich mich gefreut meine Freunde wiederzusehen, die Berge, die Seen, das Essen, meine Familie – all das wiederzuhaben, meine Lieben wieder in die Arme schließen zu können, aber was man zurücklässt ist dann doch einiges. Und dann diese Angst – ich weiß zwar, dass ich mich in der Zeit im Ausland verändert habe, die Veränderung sehen aber dann die Daheimgebliebenen eher als man selbst. – Angst mehr oder weniger vor mir selbst – vor dem Ich, dieser Version seiner Selbst – vor dem Erasmusaufenthalt. Ich weiß, dass mancher vermutlich sagen wird: “Mach ma halblang, du warst fünf Monate in Italien und langsam is auch wieder gut.” Aber so einfach ist das nicht – in dieser Zeit verändert man sich – wenn man nach Hause kommt schlüpft man nicht wieder einfach in seine alte Haut zurück – vor allem wenn man genug Pasta und Pizza intus hat, kommt man da schlichtweg nicht mehr rein. Und dann hatte ich Angst genau davor – wieder in alte Gewohnheiten zurückzufallen, wieder alten Problemen und Sorgen zu begegnen. Doch ich hab beschlossen mich meinen Ängsten zu stellen – ich war schon an Orten mit denen ich sehr viel verbinde, sowohl positive als auch negative Erinnerungen – Erinnerungen die mir Gänsehaut verpassen und mich die Luft anhalten lassen- und es ist gut gegangen. Einmal tief durchatmen und weiter gehts. Was ich in diesen Momenten, an diesen Orten gefühlt habe war eher Leere – ich dachte, dass mich Wellen an Emotionen aus dem Gleichgewicht bringen würden doch dem war nicht so. Was passiert ist, ist nunmal passiert – vielleicht bin ich endlich soweit weiterzugehen und abzuschließen. Im Zuge dieses Beitrags blicke ich zwar nochmals zurück, aber allzu oft werde ich mich dem nicht mehr widmen – jetzt bin ich eher am heulen weil ich einer der großartigsten Städte in denen ich je Zeit verbringen durfte zurücklassen habe und wieder zu Hause bin. Neue, wunderschöne Erinnerungen haben die alten, wegen denen ich mich oft elendig gefühlt habe, verdrängt und den guten die ich bereits hatte und dazugewonnen habe, Platz gemacht. Lange halte ich es daheim nicht aus. In der Arbeit bin ich von 7-16:00 – eine Arbeit bei der sich gefühlt mein Hirn zersetzt – würde ich nicht mit meinen jüngeren MitarbeiterInnen und ebenfalls Ferialpraktikantinnen quatschen und herumblödeln, wäre ich wohl schon durchgedreht. In der Arbeit komme ich nicht mal zum Nachdenken, irgendwie gelingt es mir im Moment generell nicht gut meine Aufmerksamkeit auf eine Tätigkeit zu richten. Parallel schreibe ich an diesem Beitrag, sowie an einem anderen in dem ich meine Lieblingsorte in Bologna präsentiere. 10 Minuten mache ich mein Sportprogramm, dann latsche ich wieder zum Kühlschrank, im nächsten Moment sitze ich auf der obersten Stufe des Pools und observiere Insekten die sich scheinbar mit Selbstmordgedanken am Beckenrand tummeln. Abends auf der Couch observiert mich meine Mutter und kneift die Augen zusammen. Ich keife los „Was ist denn?“ – „Du bist unrund…“ merkt sie an und schüttelt kaum sichtbar den Kopf. „Das alles stiehlt meinen Spirit“ grummle ich nur und ich vergrabe mein Gesicht im Polster. Schon wenn ich dies schreibe habe ich einen Kloß im Hals und wiegesagt, ich weiß, ich übertreibe ein wenig – Aber ich gebe mich grad einfach gerne diesem Sog hin der mich am Boden hält – dem Erasmus Blues. Es fühlt sich ein bisschen an wie ein Pubertäts-Remake – daheim fühle ich mich unverstanden und ich will die ganze Zeit nur raus, on the road, den Wind wieder in den Haaren spüren, die Meeresluft atmen und das Salz auf den Lippen schmecken. Meinen verbrannten Poppes im Spiegel betrachten, billige Pizza essen und meine Finger durchs verdörrte Gras gleiten lassen. Erst eine Woche da und ich bin schon wieder urlaubsreif. Dies soll nicht falsch verstanden werden. Ich hab hier absolut alles was ich brauche – aber hier geht es nicht um Materielles. Ich fühle mich als wäre mein Horizont wieder näher an mich herangerückt und mit allen Mitteln will ich ihn von mir wegstoßen, den Himmel öffnen – alles von oben sehen. Hier in St. Pölten ist es nicht so leicht einen guten Hügel zu finden von dem ich einen Blick über die Stadt habe – für mich hat sich das Besteigen der Bologneser Hügel, einer der Torri oder auch das Hinaufgehen auf die Krankenhausterrasse immer angefühlt wie ein erlösendes Ausatmen. Wenn sich einfach alles anstaut, waren dies die Orte wo ich loslassen, die Augen schließen und einfach mal atmen konnte.

Himmel

Auch hier kommt in diesen Tagen einfach viel zusammen : Arbeiten, allen wieder Hallo sagen, Wohnungen besichtigen, vl bald in die Selbständigkeit starten… ich bin wieder in der Realität angekommen – eindeutig – spätestens dann, als ich mit einem leichten Druck mit dem Zeigefinger wieder zum ersten Mal den Induktionsherd betätigt habe und ein klägliches Geräusch von mir gab. Meine Schwester verdrehte bei dieser Aktion nur die Augen, drängte sich an mir vorbei und meinte „Get over it“. Theatralisch verkündigte ich auch beim gestrigen Grillen mein “1 Week at home anniversary” und erntete ein … „Jetzt gib an Frieden und iss“, in der Innenstadt lasse ich mich nur ungern vom italienischen Eisverkäufer wegziehen und meine Tennisladies seufzen nur hörbar als ich ihn irgendwie versuche in ein Gespräch zu verwickeln. Ich merke – Verständnis für meine Zustände fehlt eindeutig, aber es sind die kleinen Dinge die mir schließlich helfen. Die eine Freundin die mir für den nächsten Tag am Handy eine Veranstaltung mit dem Namen „Ich hab dich lieb ❤ „ einspeichert, die andere die einfach 2h mit mir im Pool hängt oder die, die dank einem mehrstündigen Telefonat Sizilienfeeling bei mir aufkommen lässt, Sprachnachrichten meiner italienischen Mitbewohnerinnen, beim Inlineskaten einfach mal laut lossingen obwohl da Leute stehen ( „I’m in loooooooove with your boooodyyyy – ah Grüßgott ..“) am See liegen und mich nach oben starrend in den Wolkenformationen verlieren…

Wiegesagt – der Erasmusblues gehört zur Erasmusexperience wohl einfach dazu und möglicherweise ist es gar nicht so schlecht meine Schwester beim Wort zu nehmen, denn ein Rezept für die Bekämpfung dieses Zustandes gibt es nicht – I’ll get over it – (mit ein bissi Sudern und ganz ganz viel <InschönenErinnerungenschwelgen> mit Riesenvorfreude auf neue).

Was ich auf Erasmus gelernt habe…

Mein Erasmussemester ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber das Ende rückt mit Riesenschritten näher, sodass es für mich langsam an der Zeit ist Bilanz zu ziehen. Gelernt habe ich viel während der letzten Monate – in diesem Post konzentriere ich mich auf zwei Aspekte bei welchen die Italiener Experten sind: Essen und Glücklichsein 😉

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  1. Den Umgang mit italienischem Essen

Beim Essen gibt es echt soooo brutal viele Unterschiede zwischen Österreich und Italien, dass ich mich in diesem Fall auf Pasta und Süßspeisen beschränke. In Italien ist Pasta heilig – Pasta wirfst du nicht in einen Topf mit kaltem Wasser und drehst dann den Herd auf– so schnell kannst du gar nicht schauen ist dir der holy-pasta-god nicht mehr wohlwollend gestimmt. Nein ernsthaft: Willst du es dir nicht mit deinen italienischen Freunden verscherzen behandelst du Pasta mit Respekt. Wenn du sagst, dass du beim Nudelessen gerne einen Löffel verwendest lachen sie dich aus weil du offensichtlich unfähig bist. Wenn du Nudeln länger als auf der Packung angeben kochst lachen sie dich aus weil du unfähig und noch dazu „schifo“ – widerlich bist. Solltest du es wagen 2 Nudelsorten zu mischen weil sich die eine Penne – Packung dem Ende zuneigt und du irgendwie auch Guster auf die Farfalle hast, wirst du im besten Falle ausgelacht, weil, ja richtig – du unfähig bist. In meinem Fall hat meine Mitbewohnerin nur gekeucht und gefragt :“Was zur Hölle machst du da – die haben unterschiedliche Kochzeiten“ – ach ja, ich dachte immer Italiener bekommen die Fähigkeit Nudeln ‘Al dente’ zu kochen mit der Muttermilch. Außerdem sollte man es ja nicht wagen seine Nudeln nach dem Anrichten auf dem Teller zu salzen. Bist du des Wahnsinns ?! – hast du denn nicht dein Kochwasser gesalzen, reicht das denn nicht ? Alessandra meinte sogar, dass sie diesen Gewaltakt persönlich nehmen würde und ich fürchtete kurzzeitig um meinen Mietvertrag. Ich glaube aber, dass bei Italienern ein allgemeines Misstrauen vorherrscht wenn es um Ausländer und deren Weise Nudeln zu kochen geht. Als Alessandras Eltern aus Kalabrien zu Besuch waren und sahen wie ich Pasta ins kochende Wasser warf legte ihr mein Papa nur die Hand auf die Schulter und sagte „Iss lieber mit uns“. Understatement für – du bist unfähig.

Weiter geht’s mit den Süßspeisen. Ich liebe es in die zahlreichen Pasticcerias in Bologna zu gehen – hier gibt es alles was mein Herz begehrt. Cornetto (Croissant) mit Pistazien, Nuss, Schoki, Vanille etc. – Creme und vieles vieles mehr. JA – auch Zimtschnecken habe ich schlussendlich gefunden. Wenn es aber ums richtige Backen geht, habe ich gelernt , dass in diesem Fall ICH ihnen Unfähigkeit unterstellen darf. Gestern habe ich es ernsthaft gewagt nach einem Mixer zu fragen – was soll das bitte sein? Auch im Supermarkt habe ich eine halbe Stunde nach dem Backzutatenregal suchen müssen – welches es dann aber nicht gab. Schließlich habe ich es aber trotzdem zustandegebracht eine Torte zu backen und gleichzeitig meinen Bizeps zu trainieren. Der Kuchen wurde dann an Mitbewohnerinne, Freunde und Nachbarn verteilt und ordentlich gefeiert. Mein Nachbar meinte sogar : „Vorher mochte ich dich , aber jetzt, jetzt lieb ich dich“. und Michela attestierte mir Heiratsfähigkeit „Sei proprio da sposare!“

   2. Glücklichsein

Grundsätzlich bin ich ein positiver Mensch der gerne, leicht und viel lacht. Als meine Freundin Hannah zuletzt gegen eine Mauer der Portici gelaufen ist, musste ich mich sogar mitten auf der Straße hinsetzen um vor Lachen nicht zu ersticken. Hier muss auch dazugesagt werden, dass meine Ur-Ur-Oma laut Familienlegende nach einem Besuch eines Rummelplatzes ins Krankenhaus eingeliefert wurde und eine Spritze bekam weil sie nicht mehr aufhören konnte zu lachen. Soweit so gut. Jeder mich aber gut kennt, weiß auch, dass ich extrem gerne herumsuder, die Fähigkeit habe alles schlechtzureden und alles zu zerdenken. Soll heißen: Ich steh mir unglaublich oft selbst im Weg, fresse viel in mich rein und sage nicht was ich mir denke. In den letzten Monaten habe ich erst gemerkt, wie sehr das eigene Verhalten und die eigene Stimmung auf die der anderen abfärben kann. Als ich wegen einer Geschichte zu Hause ziemlich down war hab ichs geschafft die Stimmung der ganzen Gruppe in den Keller zu bringen, musste mich dann echt mal zusammenreißen, mich entschuldigen und erklären was eigentlich los war. Auch meine Mitbewohnerin Alessandra hat mir bei einem langen Spaziergang erklärt, dass sie mit sich selbst viel mehr im Reinen ist, seitdem sie geradeaus sagt was sie stört und es ihr nicht gut mit etwas geht. Genauso geht es aber auch in die andere Richtung. Nach einem schön verbrachten Tag, einem gemeinsamen Abend oder nur nach einem kurzen Hallo auf der Straße zu hören :“ Es ist schön dich zu sehen!“, „Heut war es wieder so schön mit euch!“ – „Ich bin so froh, dass ich euch habe und das mit euch teilen kann!“ (Schnulzigkeit : Off) macht einfach so so viel aus. Solche Sätze zaubern einfach ein Lächeln auf die Lippen und versüßen einem den Tag. Glücklichen Menschen sieht man an, dass sie glücklich sind. Wer zufrieden ist mit sich und dem was er tut strahlt dies auch aus und dieses Strahlen hat meist eine gute Reichweite. Nicht nur hier in Italien sondern auch während meiner Zeit im Studentenheim habe ich bereits gelernt mehr Komplimente zu machen, anderen zu ihren Arbeiten zu gratulieren und das Leben nicht zu schwer zu nehmen. Auch wenn ich es in mir drin längst weiß, hier in Bologna habe ich es aber erst wieder geschafft mir dies zu verdeutlichen. Was bringt es mir mich über etwas aufzuregen, dass ich im Moment einfach nicht ändern kann? Was bringt es mir neidisch auf den Besitz anderer zu sein? Wer sich ständig mit anderen vergleicht kann doch nie nie nie glücklich sein! Wenn ich höre, dass andere zur Matura ein Auto bekommen oder wieder andere eine tolle Reise auf einen anderen Kontinenten geschenkt bekommen, dann ist das eben so aber macht mich nicht minderwertiger. Nur weil du auf einem aufblasbaren Einhorn mit einem Pina Colada in der Hand in einem Pool entspannst heißt das nicht dass du zufriedener bist 😉 Begonnen über das Glücklichsein nachzudenken habe ich erst letzte Woche als Alessandra beim Abgeben der Post völlig unvermittelt mit der zuerst grantigen Postangestellten zu witzeln begann und mir dann auf dem Nachhauseweg einfach ein Armband schenkte Als ich sie fragte womit ich das denn verdient hätte, meinte sie nur : “Einfach so- weil ich dich mag.” Danach erzählte sie mir, dass sie die Menschen in Italien allgemein als „più solari“ – also als sonniger und damit offener und positiver wahrnimmt als beispielsweise in Deutschland. „Ihr seid manchmal so unnahbar“ beschwerte sie sich. Irgendwo hat sie Recht: Es klingt komisch aber hier greift man sich z.B viel mehr an. Jedes Mal wenn eine vom Wochenende Zuhause in die Wohnung zurückkehrte wurde sie mit viel Trara empfangen und abgebusselt. Dasselbe beim Abschied, vor jeder Prüfung oder einfach so. Manchmal sitze ich im Zimmer, dann spaziert Ale vorbei, gibt mir einen Schmatzer auf den Kopf und fragt wie mein Tag war. Man grüßt sich mit „Ciao bella“ und Kosenamen wie „Pulcino“ oder „Topino“ stehen an der Tagesordnung. Und das ist genauso das, was ich so gerne mit nach Österreich nehmen würde. Eine positivere Grundeinstellung und mehr Sonne im Herzen. Gleichzeitig bedeutet dies aber auch, dass man so viel Negativität wie möglich aus seinem Leben streichen sollte. Jeder kennt sie nur zu gut und wird sie dennoch nicht immer los : Energiefresser. Menschen, Dinge, Angewohnheiten die dich unglücklich machen, dich stressen – deine Energie rauben. Inzwischen weiß ich, dass ich so viele tolle Menschen und Dinge, die jeden Tag bereichern und von denen ich viel lernen kann, in meinem Leben hatte, und dazugewonnen habe, sodass ich so manches weglassen kann. In Zukunft will ich aufmerksamer im Bezug auf meine Mitmenschen, wacher und glücklicher durchs leben latschen und nicht mehr so viel sudern. Seitdem ich mir auch regelmäßig vor Augen führe wofür ich dankbar sein kann und, dass nichts Gutes das mir widerfährt selbstverständlich ist, merke ich, dass ich zufriedener bin. Das Verlassen meiner Comfort Zone hat mir geholfen offener zu sein für Neues und mehr Platz für Glücksmomente zu schaffen.

Die wichtigste Quelle des Glücklichseins bleibt jedoch die der Freundschaft – dazu gehört vor allem auch andere glücklich zu machen (und sich zurückzuziehen wenn man andere unglücklich macht). So kann ich Eleonora nur recht geben wenn sie sagt: “Lächle einfach – es kostet nichts.“

Meine Freundinnen haben an Punkten noch hinzugefügt:

  1. – alleine sein
  2. – spontaner sein
  3. – die Heimat zu schätzen weil…
  • einem da nicht jedes Monat das Rad geklaut wird
  • das Wasser aus der Leitung bombe schmeckt
  • jeder versteht was mit „Knödel“ gemeint ist
  • Topfen, Schnitzel, Kasnudeln, Germknödel,….
  1. – den Besitz von Erfahrungen über den von Dingen zu stellen
  2. – ebenfalls: dankbarer sein
  3. mehr Komplimente machen
  4. mehr auf sich selbst zu hören und den Dingen die einem gut tun mehr Zeit einräumen
  5. besser zuhören
  6. bewusster leben
  7. mehr Sonnenuntergänge ansehen
  8. öfter bis zum Sonnenaufgang ausbleiben
  9. mehr spazieren gehen
  10. weniger stundenlanges Serienschauen
  11. mehr rausgehen
  12. mehr Schokocroissants essen
  13. weniger Salat essen
  14. weniger drauf geben was andere sagen
  15. mehr in der Natur laufen gehen
  16. weniger sinnloses Gewichtestemmen im Fitti
  17. mehr reisen
  18. weniger sparen
  19. weniger auf später verschieben
  20. mehr machen – weniger denken
  21. mehr tanzen gehen
  22. mehr Bücher lesen
  23. mehr mit seinen Leuten machen
  24. mehr Leute kennenlernen
  25. weniger das Gefühl haben allein sein zu wollen
  26. mehr hosenfreie Zonen schaffen
  27. mehr Gespräche mit Freunden über die Liebe, Sex und das Leben
  28. weniger Fleisch essen
  29. mehr spontanes Welpenstreicheln
  30. mehr Vintageshopping
  31. noch viel mehr sinnlos lachen
  32. mehr Umarmungen
  33. “Ich liebe das” – “Ich liebe dich” sagen

Vielen vielen Dank an dich Tesi für die vielen Punkte – hatte beim Durchlesen ein fettes Grinsen im Gesicht ❤

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